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Besuch im Käsekeller

10.10.2017 14:06
Von: Breno Das Chagas Rosa
Kategorie: LBSBR3

Die E2a in Lingenau

Bericht Käsekeller Lingenau

 

Am Donnerstag den 5. Oktober 2017 sind wir, die Rewe-Group der Klasse E2a, zum Käsekeller nach Lingenau gefahren. Als wir dort ankamen, begrüßte uns Nicole Wolf, die Geschäftsführerin und stellte uns das Unternehmen vor. Sie erklärte uns, was der Käsekeller und die Käsestraße eigentlich bedeuten.

 

Den Käsekeller in Lingenau gibt es seit 2003 und wurde geplant von dem Architekten Oscar Leo Kaufmann. Im Käsekeller sind 5 bis 7 Männer/Frauen und 5 Roboter beschäftigt.  Alle Roboter haben auch einen Namen. Einer von ihnen heißt Osci, der nach dem Architekt genannt wurde. Im Käsekeller werden zirka 32 bis 33 tausend Laib Käse gelagert. Es wird aber nur Berg- und Alpkäse gelagert. Die Temperatur beträgt 12 – 14°C und sie werden auf Fichtenholzbrettern gelagert. Sie lagern den Käse immer zwischen 6 und 18 Monaten, weil je älter der Bergkäse, desto würziger wird er.  Der Käsekeller gehört allen Mitglieder der Käsekellergemeinschaft.

 

Die Käsestraße ist ein Verein, der 1998 gegründet wurde. Sie verkaufen den Käse regional, damit der Ertrag in der Region bleibt.

 

Zum Ende bekamen wir eine Verköstigung mit 5 verschiedene Käsesorten.

 

·        Bregenzerwälder Camembert

·        Rahmkäse

·        Bergkäse mild, 5 Monate gereift

·        Dorfkäse

·        Alpkäse

 

Frau Wolf hat uns auch erklärt, dass man zuerst mit einem milden Käse anfangen „muss“, weil hätte man mit einem würzigen Käse angefangen, würde man den milden Käse gar nicht schmecken.

 

Vielen Dank für den interessanten Einblick in den Käsekeller Lingenau!